Bis
zur Enthüllung der Uhlenköperdenkmals am 06. Mai 1967 zählte
die Akte Die Geschichte
der eigentlich modernen Denkmäler beginnt im 19. Jahrhundert. Die ersten Vorbereitungen zur Stiftung eines Uhlenköperdenkmals begannen schon, als Helga Brugger sich anlässlich des 10 jährigen Bestehens der Kreissparkasse Uelzen 1961 an dem Wettbewerb für die Brunnenanlage vor dem Gebäude der damaligen Kreissparkasse beteiligte und ein Modell erarbeitete, das bei allen Mitgliedern der Jury und aller Beteiligten außerordentlichen Beifall fand. Es wird daran gedacht, es möglicherweise unmittelbar in der Nähe des Rathauses und der Kirche aufzustellen und zwar so, dass es im Blickwinkel der Öffentlichkeit steht. Die Figur selbst müsste in einer Größe von ca. 1,20 m Höhe aus Bronze gegossen werden. Die Inschrift könnte lauten: "Der Uhlenköper." Bis Anfang
Januar 1962 wurde von Helga Brugger ein kleines sogenanntes Vormodell
ausgearbeitet, wofür sie ein Honorar von DM 650,-- erhielt! Der öffentliche Aufruf in der AZ Uelzen sprach viele Künstler im Lande an, die sich gerne am Wettbewerb um die Erschaffung des Uhlenköperdenkmals beteiligen wollten.
Bis
zur Enthüllung der Uhlenköperdenkmals am 06. Mai 1967 zählte
die Akte Die Geschichte
der eigentlich modernen Denkmäler beginnt im 19. Jahrhundert. Die ersten Vorbereitungen zur Stiftung eines Uhlenköperdenkmals begannen schon, als Helga Brugger sich anlässlich des 10 jährigen Bestehens der Kreissparkasse Uelzen 1961 an dem Wettbewerb für die Brunnenanlage vor dem Gebäude der damaligen Kreissparkasse beteiligte und ein Modell erarbeitete, das bei allen Mitgliedern der Jury und aller Beteiligten außerordentlichen Beifall fand. Es wird daran gedacht, es möglicherweise unmittelbar in der Nähe des Rathauses und der Kirche aufzustellen und zwar so, dass es im Blickwinkel der Öffentlichkeit steht. Die Figur selbst müsste in einer Größe von ca. 1,20 m Höhe aus Bronze gegossen werden. Die Inschrift könnte lauten: "Der Uhlenköper." Bis Anfang
Januar 1962 wurde von Helga Brugger ein kleines sogenanntes Vormodell
ausgearbeitet, wofür sie ein Honorar von DM 650,-- erhielt! Der öffentliche Aufruf in der AZ Uelzen sprach viele Künstler im Lande an, die sich gerne am Wettbewerb um die Erschaffung des Uhlenköperdenkmals beteiligen wollten.
Am 31. Oktober
1966 schrieb Karlheinz Goedtke an den Stadtdirektor "Die Uhlenköper-Gruppe"
ist jetzt fertig für den Bronzeguss. Die gesamte
Summe der Spendengelder belief sich letztendlich auf Zur Einweihung
des Uhlenköperdenkmals am 6. Mai waren viele von der Uelzener Prominenz
anwesend, wie z.B. Bürgermeister
Alfred Krüger betonte in seiner Ansprache ausdrücklich: Günter Goldmann "legitimierte" das Uhlenköperdenkmal als ganz und gar volkstümlich und als eine Selbstfindung der Uelzener Bevölkerung , indem er auf die überall in der Uelzener Öffentlichkeit vorhandene Eule, de Uhl - ob mit oder ohne "h" spiele keine Rolle - einging. Er traf den richtigen Ton, so gibt es heute: Das Reisebusunternehmen: Paul Schulze, dass die Aufschrift "Uhlenköper" hat und den Namen durch die Lande trägt. Dr.Barich verwendet die Eule als Zeichen für seine Apotheke, es gibt das "Ulenbier", die "Ul im Sack", den "Ulenbrand", den "Ulenweg" und natürlich den "Uhlenspiegel", der uns monatlich verkündet, was bei uns so los ist. |
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